Obst- und Gartenbauverein Kolbermoor seit 1905

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Jugendferienprogramm:
Besuch bei den Bienen im Lehrbienenstand
am Tonwerkweiher

Wasser, Feuer und Sturm – die mögen die Bienen gar nicht – und wie ich aus Erfahrung weiß – sie mögen auch nicht, wenn Kinder im Bienenhaus zu laut sind. Aber da gab es überhaupt keine Bedenken bei den Kindern, die am Ferienprogramm des Obst-und Gartenbauvereins Kolbermoor am 5. August 2016 teilgenommen haben.

Sie zeigten sich interessiert und neugierig und staunten über das, was ihnen Herr Schunk vom Bienenzuchtverein alles über die Bienen und Imker erzählte. Die Besucher durften sich als kleine Imker fühlen, nachdem sie sich einen Kinder-Imker-Anzug übergestreift hatten.
Das Verhältnis zwischen Bienen und Wasser kam eher zum Tragen, denn der Nachmittag war völlig verregnet, so dass die Bienen lieber in ihrem Stock blieben. Die Kinder konnten sie aber dennoch hinter Glas sehen; vom Öffnen der Kästen raten Imker in dem Falle ab, damit die Temperatur im Stock konstant gehalten werden kann. Gute Imker fühlen die Temperatur von außen und wissen, ob innen alles in Ordnung ist. Häufiges Öffnen macht die Bienen auch agggessiv, und Bienenstiche sollten vermieden werden.

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von Marion Marusczyk
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Jugendferienprogramm:
Steine und Wasser an der Mangfall

Wasser sowieso – aber auch Steine im Wasser haben etwas Anziehendes für Kinder. Zunächst haben die kleinen Teilnehmer an der Ferienbetreuung des Obst-und Gartenbauvereins Kolbermoor „schöne“ Steine gesammelt als Material für allerlei Basteleien.

Dass sie dabei etwas nass wurden, war gerade recht bei dem Wetter. Nun wurden manche Steine bemalt, und es entstanden Steinbilder oder Schlüsselanhänger und Ketten. Einige Kinder entschieden sich für ein Aquarium im Gurkenglas. So kann ein Herz aus Stein auch herzlich sein. Die drei Damen, Frau Ostermann, Frau Hermann und Frau Watzlawick hatten mit vielerlei Material für die Steinbearbeitung dafür gesorgt, dass die Kinder vielseitige Anregungen erhielten und phantasievoll werkeln konnten.

Nach dem Erlebnis an der Mangfall und den Basteleien wartete bei Herrn Thomas Paukert noch eine große Überraschung.

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von Marion Marusczyk
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Aktion „Da haben wir den Salat“

Den hatten die meisten Schülerinnen und Schüler der Mangfall-Schule und einer 3.Klasse der Adolf-Rasp-Schule. Voller Stolz haben sie ihre Salatpflanzen, die sie vor etwa 6Wochen eingetopft haben, wieder mit in die Schule gebracht, weil das Salatfest angesagt war.

Kaum jemand hatte seinen Topf vergessen. Einige Kinder hatten dennoch keinen Salat, was aber daran lag, dass die Schnecken oder Läuse ihn schon vor der Ernte auch gut fanden. Oder aber er ist so toll gewachsen, dass er schon zuhause geerntet und aufgegessen werden musste. Als Beweis für die überaus gute Pflege hat ein betroffener Schüler aber ein Foto mitgebracht von einem Prachtsalat.
Der Stolz der Schüler war berechtigt, denn die meisten Salatpflanzen sind zu schönen, großen Salatköpfen herangewachsen, den es nun zu pflücken galt. Nun wurde manches Gesicht etwas länger, wollten einige Kinder ihren Salat weiter pflegen, als sie hörten, dass man wohl ernten kann, das Herz aber stehen lassen muss, damit der Salat weiter wachsen kann. Zwei, drei Blätter sollten sie dann aber schon für den Gemeinschaftssalat opfern. (...)

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von Marion Marusczyk
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"Heißgeliebter Regenwurm"

Vortrag im Mareissaal (Freitag 24. Juni) von und mit Roswitha Walter

Roswitha Walter arbeitet an der Bayer. Landesansstalt für Landwirtschaft (LfL) in Freising und ist zuständig für ganz Bayern, wenn es um Agrarfauna und Bodentiere geht. Sie berät vor allem Landwirte wie sie einen gesunden aktiven Boden bekommen und nachhaltig wirtschaften.

In einer Hand voll Erde leben mehr Organismen als Menschen auf der ganzen Welt. Hier handelt es sich um Bekterien, Pilze, Algen usw. Dieser sog. Bodenmikroflora kommt die höchste Bedeutung zu unter den Bodentieren.

Und nun zum Regenwurm: Es gibt 47 verschiedene Regenwurmarten – je nach Bodenbeschaffenheit und PH-Wert der Böden. Sie können erstaunliche 8 Jahre alt werden. Auch ihr Aussehen ist sehr unterschiedlich. Ihr hauptsächlicher Nutzen besteht darin, dass sie organische Substanzen in die Böden einarbeiten und das in relativ kurzer Zeit. Sie vermischen in ihrem Darmsystem die toten organ. Substanzen mit Mineralboden, sodass der Boden dadurch gut gedüngt und gelockert wird. Die Bodenverdichtung nimmt erheblich ab. Durch ihre Grabtätigkeit horizontal bzw. vertikal dienen die Regenwurmröhren als Dränage, die das Eindringen von Niederschlägen in den Boden fördern und somit den Oberflächenabfluss und die Bodenerosion mindern. Die Regenwürmer sorgen dadurch auch für gute Belüftung und Sauerstoffversorgung der Böden.

Im sog. Grünland befinden sich 4 – 5 Arten mit ca. 400 Regenwürmer pro qm. Ein Hektar kann bis zu 2,4 Millionen Regenwürmer aufweisen, das entpricht einem unglaublichen Gewicht von 1,5 Tonnen.

Der Regenwurm legt im Sommer und Winter eine Ruhephase ein und ist im Frühjahr und Herbst sehr aktiv. Interssant ist auch, dass die Würmer, die im Kompost zahlreich vorhanden sind, im normalen Boden nicht überleben können. Sie atmen über ihre Haut. Je nach Bodenbeschaffenheit gibt es unterschiedliche Arten wie Streubewohner, Mineralbodenarten ( leben in ca. 60 cm Tiefe) und sog. Tiefgräber.

Der Regenwurm ist natürlich auch Nahrungsquelle für zahlreiche Tierarten. Ein paar davon kennt sicher jeder von uns z.B. Igel, Maulwurf Vögel usw.

Die Bewirtschaftungsweise vor allem in der Landwirtschaft hat großen Einfluss auf den Bestand. Das Ausbringen der Biogasreste fördert zwar den Regenwurmbestand, erreicht aber bei weitem nicht das Ergebnis bei Düngung mit Rindergülle oder Stroh.

Fazit für den Hobbygärtner, um den Regenwurmbestand zu fördern:
wenig umgraben oder pflügen (besser gar nicht), nur Oberfläche leicht auflockern und organisch düngen. Dann vermehren sich unsere fleißigen Helfer!!

von Heidi Kupke
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"Der belebte Schatten"

PowerPoint-Vortrag von Peter Gasteiger - Klostergärtnerei Gars, vom 13. Mai im Mareissaal

Clematis
Die blühfreudige Clematis

In unserer schnelllebigen Zeit braucht die Seele mehr denn je Ausgleich. Diesen stellen in besonderer Weise Blühpflanzen dar. Der Anblick von Blüten hebt deutlich die Stimmung und beugt Depressionen vor. Leider liegen unsere Hauseingänge und viele mögliche Pflanzenflächen im Schatten. Dies hält uns oft davon ab, dort etwas einzupflanzen. Leider, denn auch für den Schatten gibt es mehr blühende Pflanzen als so mancher denkt.

Bei der Anlage von Schattenbeeten ist Folgendes zu beachten:

1. Bodenbearbeitung und Drainage: Besonders im Schatten ist darauf zu achten, dass die Wasserführung passt. D. h. sind die Böden schwer und lehmhaltig, ist es sehr wichtig, eine Drainage zu legen. Gerade im Schatten kommt es sonst leicht zu Staunässe, die vielen Stauden zu viel wird und sie absterben lässt. Bei der Bearbeitung des Bodens ist darauf zu achten, dass sie gut gelockert wird. Bei sehr schweren Böden sollte man Sand oder Torf unterarbeiten, um mehr Luft in das Gefüge zu bekommen.

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Peter Gasteiger
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Zweitagesfahrt nach Gardone und Meran

Ausflug des Obst- und Gartenbauvereins Kolbermoor nach Gardone Riviera/Gardasee und in die Gärten von Schloß Trauttmannsdorf in Meran am 20. und 21. April 2016.

Schon früh war die Nacht für die Reiseteilnehmer zu Ende. Bereits um 05:30 Uhr sammelte der Bus der Firma Steinbrecher aus Brannenburg am Bahnhof Kolbermoor die ersten Reisenden ein. Gegen 05:50 Uhr fuhren dann 49 Gartler von Kolbermoor ab. Auf der Inntalautobahn an Innsbruck vorbei ging es über den Brenner nach Südtirol. Nach einer kurzen Pause mit Kaffee und einer Breze ging es dann über Rovereto und Torbole nach Riva del Garda. Entlang des Westufers ging die Fahrt auf der Gardesana Occidentale bei Traumwetter nach Gardone Riviera.

Anfang des 20. Jahrhunderts zog der ungarische Zahnarzt, Naturforscher und Botaniker Arthur Hruska nach Gardone und erwarb an einem Hang des Monte Lavino ein etwa 15.000 Quadratmeter großes Grundstück und begann 1912 mit der Anlage eines Botanischen Gartens. 1989 ging dieses Grundstück in die Andre' Heller-Stiftung über. Derzeit umfasst der Garten mehr als 3000 Pflanzenarten.

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von Kurt Möser
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Besuch im Gartencenter Mertin &
Auftritt beim Neubürger Empfang im Mareissaal

Besuch im Gartencenter:

Am Nachmittag besuchten viele Mitglieder der Obst-und Gartenbauvereins Kolbermoor das Gartencenter Mertin, wo sie neben den Verkaufsflächen die angrenzenden Gewächshäuser besichtigen konnten und durch Gärtnermeister Bauer in die Geheimnisse der selbstgezogenen Sommerpflanzen eingeweiht wurden. Nach dem Rundgang boten Butterbrote, reichlich mit Schnittlauch aus der Gärtnerei bestreut, eine willkommene Stärkung im Gärtnereicafe.

Neubürger Empfang:

Am Abend zeigte sich der OGV Kolbermoor mit seinem Stand beim Neubürger-Empfang im Mareissaal. Auf die erstaunte Feststellung „Aber hier sind ja mehr Altbürger als Neubürger“ antwortete Bürgermeister Kloo:“Ja, das ist auch wichtig. Vor Allem kommen die Vereine bei der Gelegenheit ins Gespräch und können die Zusammenarbeit abstimmen und festigen.“
Genau dieser Vorstellung entsprach der OGV und der Bienenzuchtverein Kolbermoor, die sich an einem fast gemeinsamen Stand präsentierten und damit die immer schon gute Zusammenarbeit demonstrierten: Gartler sorgen für bienenfreundliche Planzen und vermeiden Insektizide.

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von Marion Marusczyk
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"Alles im Kasten"(2)

So lautete das Thema des Power-Point-Vortrages am 17. März 2016 im Mareissaal.

Der Referent war Rainer Steidle von der Gärtner in Attl. Inhalte dieses Vortrages waren die Kultivierung von Blumen, Kräutern und Gemüse im Blumentopf, Balkonkasten und auch im Hochbeet. Schon im Jahresprogramm wurde darauf hingewiesen, dass der Obst- und Gartenbauverein Kolbermoor im Rahmen einer Praktischen Anwendung ein Hochbeet für den Kindergarten in der Bodenseestraße bauen und anlegen will.

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von Kurt Möser
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"Gifte im Körper – Schüssler Salze"

Vortrag von Monika Held am 8. April 2016 um 19.30 Uhr im Mareissaal in Kolbermoor

Zum Vortrag der Ernährungs- und Mineralstoffberaterin Frau Monika Held sind zahlreiche Mitglieder und Interessierte erschienen. Frau Held hat den Anwesenden nahe gebracht, dass es für den Menschen unmöglich ist, einer Aufnahme von Umweltgiften zu entgehen, da diese sehr vielfältig seien. Außerdem schaffen es unsere Organe nicht, die vom Körper aufgenommenen, z.B. Schwermetalle auf natürlichem Weg wieder auszuscheiden. Des weiteren sind die Umweltgifte mit herkömmlichen Mitteln nicht nachweisbar.

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von Heidi Kupke
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"Alles im Kasten"

PowerPoint-Vortrag von Rainer Steidle (Gärtnerei Attl) vom 17. März

Pflanzzeit – ja! Endlich beginnt sie wieder – die Gartenzeit!

Die Gartler kamen zu dem Vortrag von Rainer Steidle aus der Gärtnerei Attl, um Anregungen und Ideen zu erhalten und auch – wie im Vorfeld angekündigt – etwas über alternative Düngung zu erfahren.
Der Reihe nach, wie auch der Referent seine Überlegungen begann: Alle bauen gern etwas an,was man essen kann. Es stellt sich immer die Frage „Was solls denn sein?“ Möchte ich einen blühenden Balkon oder Tomaten, Kartoffeln, Kräuter oder möchte ich mit einer bienenfreundlichen Bepflanzung zum Bienenjahr beitragen? Will ich einen großen Kasten in Form eines Hochbeets oder einen kleinen mit Gemüse? Außerdem ist die Standortfrage zu klären. Wie ist die Windsituation oder die Wasserversorgung, brauchen die Pflanzen Sonne oder eher Schatten, Regen oder Trockenheit? Welches Gefäß verwende ich: Topf oder Kasten?

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von Marion Marusczyk
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"Von Baum zu Baum"

Die Bedeutung der Bäume für Land und Leute. Ein Vortrag vom 18.02. im Mareissaal von Thomas Janscheck, Dipl. Ing. (FH) Gartenbau.

Vorab sei gesagt, keine Worte können ausdrücken, mit wieviel Herzblut und Begeisterung Thomas Janscheck den Vortrag über Bäume gestaltet, als ob er sie belauscht oder mit ihnen gesprochen hätte.
Die Begeisterung übertrug sich auch auf die Zuhörer. Dies belegte die Bemerkung einer Nachbarin am Ende des Vortrags:“Ja, da muss man doch was tun, dass die Baum – Mensch – Verbindung erhalten bleibt. Kann man nicht anordnen, dass für jedes neugeborene Kind ein Baum gepflanzt wird?“ Sie dachte sicher an die Familie in Wasserburg, an eine Zeit, da es üblich war, diesem Brauch nachzukommen. Mit 21 Kindern konnte jener Vater in Wasserburg gleich eine ganze Allee pflanzen. (...)

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von Marion Marusczyk
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Besuch bei den tropischen Schmetterlingen

Auftakt des Jahresprogamms beim OGV Kolbermoor:
Fahrt zum Botanischen Garten München am 27.01.2016

„Bitte nicht berühren! Wenn wir wollen, kommen wir von selbst.“ So baten die tropischen Schmetterlinge am Eingang der Ausstellung im Botanischen Garten in München. Sie wollten aber nicht, nämlich die prächtigen blau leuchtenden Himmelsfalter; ja sie ließen sich nicht einmal auf einem Blatt nieder, um sich fotografieren zu lassen. Sie konnte man nur im Flug bewundern. Diese Erfahrung mussten die Mitglieder des Obst-und Gartenbauvereins, Kolbermoor, machen, die an der Fahrt zur traditionellen Schmetterlingsausstellung im Botanischen Garten teilnahmen ...

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von Marion Marusczyk
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Durch das Gartenjahr 2016 mit dem OGV

"Die Gartenarbeit beginnt immer früher als gedacht"

Der Obst-und Gartenbauverein Kolbermoor eröffnet sein diesjähriges Jahresprogramm am 27. Januar 2016 mit der Fahrt zum Botanischen Garten nach München, wo bis zum 13.03.2016 tropische Falter in all ihrer Farbenpracht zu Besuch sind.

Darauf folgt am 18. Februar 2016 ein Vortrag von Thomas Janscheck, Dipl.Ing(FH)Gartenbau, über Bräuche, Legenden und Geschichten rund um Bäume (Beginn:19.30 Uhr). Zuvor wird um 19.00 Uhr die die Jahreshauptversammlung 2016 des Vereins abgehalten. Die Tagesordnung wurde im Jahresprogrammheft veröffentlicht.

Am 17.März 2016 startet der Verein dann in die aktive Gartenarbeit mit „Alles im Kasten“, einem Vortrag über das Kultivieren von Blumen, Kräutern und Gemüse im Topf, Balkonkasten oder Hochbeet. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Bedeutung von Bienen und anderer Nutzinsekten eingegangen. Referent ist Rainer Steidle von der Gärtnerei Attl.
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Ingrid Kuhn (1. Vorsitzende OGV-Kolbermoor)
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Jahresprogramm 2016

Das neue Jahresprogramm 2016 ist da!

Räuchern 2013

Das neue Jahresprogramm 2016 ist jetzt als PDf
(siehe rechts) wieder online.
Die Druck-Ausgabe wird in Kürze den Mitgliedern zugestellt.
Wir danken allen Inserenten, die durch ihre Anzeige die Finanzierung dieses Programmheftes ermöglichen
und somit die Vereinsarbeit unterstützen.


Begrüßen wir das neue Gartenjahr 2016.
Es hält wieder viele Aktivitäten für Sie bereit!



Freuen wir uns darauf!

A. Schmied (Webmaster-OGV-Kolbermoor)
Bauer

Bauernregel:
Im August, beim ersten Regen, pflegt die Hitze sich zu legen.